Von Geld, Metzgern und Schatzgräbern

NBBL sehnt sich nach Nürnberg

(Foto: ein Blick auf den Schreibtisch des Headcoaches am Vorabend des Spiels, beim Videostudium und beim Aussortieren der peinlichsten Spielerpassbilder)

Erstmal des Rätsels Lösung: Wikipedia gibt Auskunft

Die heilige Corona (* um 160 in Ägypten oder Syrien; † 177) soll Legenden nach eine frühchristliche Märtyrerin gewesen sein. Sie ist nach katholischer Betrachtung die Patronin des Geldes, der Metzger und Schatzgräber.

Jetzt wisst ihr's. Und Schluss mit dem C-Wort!

Zweimal hätte die Saison schon losgehen sollen, zweimal mussten die Gegner passen und nix war's mit der Premiere. Dabei hatten sich die Jahn-U19-Nasen auf Verschiedenes vorbereitet: Daheim spielen (Internationale Basketball Akademie München, Bayreuth, Würzburg), auswärts spielen (Würzburg), auswärts spielen plus Übernachtung (Chemnitz), gegen richtige Männer spielen (Dachau, eigene Erste). Alles geübt: Gut spielen und ziemlich schlecht, vormittags und nachmittags und abends spielen. Bislang durchaus vergebene Liebesmüh'.

Dieses Wochenende stehen die Zeichen aber auf "GO", denn wie es aussieht, darf am Sonntag in Nürnberg endlich gespielt werden! Die Jahnlinge haben sich offenbar weisungsgemäß von maskenlosen Menschenansammlungen ferngehalten, stattdessen Tag für Tag in der Nasen-Bubble trainiert und sehen sich gerüstet für die Großtaten, die nun kommen sollen. Falls diese komische Heilige - siehe oben - es zulässt und das Glück weiter mit uns (Tüchtigen) ist!

(Foto: Greg Varner (c))

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