Der neue Jahnus-Report

Ja(h)nus-Ausgabe Ja(h)nuar

 

Jahnus der Zweigesichtige blickt mal wieder zurück und nach vorn

Janus war ursprünglich ein Licht- und Sonnengott, das männliche Gegenbild der Diana und wurde erst allmählich zum Gott allen Ursprungs, des Anfangs und des Endes, der Ein- und Ausgänge, der Türen und der Tore, zum Vater aller Dinge (auch der Quellen) und aller Götter.

Er symbolisiert die Dualität in den ewigen Gesetzen, wie etwa Schöpfung/Zerstörung, Leben/Tod, Licht/Dunkelheit, Anfang/Ende, Zukunft/Vergangenheit, Links/Rechts usw. und fungierte als Mittler zwischen Menschen und Göttern.

So weit so bekannt… (Danke, Wikipedia)

Jahnus, unser Held in gelb und schwarz

Auf unserer bescheidenen kleinen Website repräsentiert Jahnus ebenfalls die Dualität in den ewigen Gesetzen. Z.B. Heim und Auswärts, gelb und schwarz. In lockerer Folge blickt Jahnus also fortan zurück und nach vorn.

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Das Jahr 2025 ist schon paar Tage vorüber, 2026 läuft auf Hochtouren und die ersten Weichen der laufenden Saison wurden bereits gestellt, hier ein chronologischer Überblick:

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Oktober:

Es gibt neue Sporthallen, die wir bespielen dürfen! Die neue Grundschule an der Oberföhringer Str. und das super schicke neue Wihelm-Hausenstein-Gymnasium, beide gehören jetzt zum Portfolio. Allerdings gibt es sehr lange Gesichter, wenn man dort Spiele abhalten soll: Kampfgericht-Utensilien (das sind in der der Regel acht Einzelteile mit einem Gesamtgewicht von 35kg) muss man als geplagter Übungsleiter aus 600m Entfernung heranschleppen, denn Parkplätze gibt für uns Vereinsler keine. Die Stadt München geht davon aus, dass alle Ehrenamtler ein Lastenfahrrad als Jobrad gestellt bekommen.

„Unsere“ Eltern wissen inzwischen bescheid, aber die dauernd wechselnde gegnerische Entourage parkt bevorzugt auf dem Schulgelände in Sichtweite des Hausmeisters. Und der hat die Lizenz zum Abschalten unserer sehr modernen Piep-Schlüssel (früher konnte man als sportlicher Trainer weglaufen und den klassischen Stahlschlüssel zur Not der Staatsmacht vorenthalten).

Achja: Unsere beliebte Jahn-Basketballschule hat ebenfalls wieder ihre (Hallen-)tore geöffnet, jeden ersten Samstag im Monat, zum Reinschnuppern, Ausprobieren und Mitmachen für die Allerjüngsten!

November:

Offenbar haben sich alle an die neuen Herbergen gewöhnt, die OFS hat keine 24-Sekunden-Uhr (wer hat die Abnahme der Halle gemäß DIN-Norm gemacht?), beim nWHG muss man einen Wachdienst an die Eingangstür stellen, weil man diese nicht blockieren darf. Kiosk darf es auch keinen geben, irgendwer hat da die Catering-Rechte, wenngleich der-/die-/dasjenige offenbar an Wochenenden keinerlei Interesse hat an der Ausübung derselben.

Aber die Jugendlichen aller Größen und Altersklassen gewinnen wie immer insgesamt mehr Spiele als sie verlieren, obwohl sie durchweg in den höchsten angebotenen Ligen unterwegs sind. Okay, die früher „Minis“ genannten jüngsten Jahnlinge tun sich anfangs schwer, lernen aber laufend dazu und das leitet uns zum

Dezember:

Die Regionalliga Herren (Coach Hagen Schmidt, Assistenten Flemming Stie und Timo Heinrichs) nisten sich in Reichweite Playoffs ein, werden inzwischen souveräner Zweiter, die Damen auf demselben Level können sogar ungeschlagen in die Zwischenrunde einziehen, die ebenfalls im Februar über die Bühne gehen wird (Coaches Stavros Tsoraklidis und Co Julian Hecht).

Mit Julia Obländer, einer unserer Ex-FSJlerinnen, konnten wir eine souveräne Managerin der Herren-Heimspieltage gewinnen (seit Januar kümmert sie sich auch um unseren SM-Auftritt [Anm. der Red.: was früher ganz was anderes bedeutet hätte…])

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Der fantastische, ökologisch zertifizierte Honig unserer Buzzer Bee war unsere Jahresgabe für die Coaches und die regelmäßigen Helfer bei unseren Regio-Heimspielen, die Weihnachtsfeier war fröhlich und intensiv! Genau wie das traditionelle Xmas-Ballin-Mixed-Turnier am 27. Dezember, bei dem es die wertvollen Jahn-Medaillen zu gewinnen gibt!

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Die Herren 2 unter Niko Heinrichs (selbstverständlich ohne Co!) sind nach dem achten Aufstieg in a row [basketballerisch für „am Stück“, „hintereinander“] in der Bayernliga zuhause. Medial befinden sie sich leider seither auf Tauchstation, was aber lediglich daran liegt, dass die Älteren im Team nach ihren Spielen eine Woche lang außer Atem sind und die Jüngeren noch nicht schreiben können. [Platz eins übrigens zur Saisonhälfte! d. Red]

Seit Januar

laufen in den Jugend-Bundesligen NBBL, WNBL und JBBL die Playoffs. Sowohl bei der U16m mit Coach Kerem Öztürk, Co Flo Pavic, Quirin Koller als auch bei der U18w (siehe Damen 1 und mit diesen auch weitestgehend identisch und ebenfalls ohne jede Niederlage weiter!). Bei U19m ist es mal wieder die Abstiegsrunde unter den Coaches Timo Heinrichs, Co Ahmet Kurum und Timo Waldmann [Apropos Abstieg: Jahn kann rechnerisch von Beginn weg nicht mehr absteigen…]).

Weil wir in jeder Jugend-Bayern- und Landesliga am Start sind, spart sich Jahnus namentliche Einzelheiten, aber mit U16w und U14w sind zwei Teams wie seit Jahren gewohnt auf Kurs Bayerische Meisterschaften, über die Jahnus dann im April berichten kann.

Besonders erfreulich, dass unter Federführung unseres Basketball Fördervereins ein neuer VW-Bus angeschafft wurde, der uns seit Januar zur Verfügung steht (siehe eigener Bericht) und für den wir per Crowd-Funding und Sponsor-Verträgen finanzielle Unterstützung suchen. Entsprechende Plakatierung in der Halle und Hinweise auf Insta und Website helfen bei der Orientierung. Seid dabei und helft, den neuen Bus zu unterhalten!

Unser neuer VW-Bus: Förderverein sei Dank!

So, das wars schon wieder!

Jahnus wird weiter berichten, mit dem versprochenen Online-Schwung, sei es auf www.tsjb.de oder auf Insta. Bzw. sehr gerne auch live und analog: Alle Sportlerinnen und Sportler freuen sich auf zahlreichen Besuch des geneigten Publikums.

Der Heimspielplan findet sich: hier

Apropos geneigtes Publikum: Helfende Spenden und helfende Hände, alles gern genommen, alles für unsere #jahnfamily!

Bis Anfang Januar,
Euer Jahnus