Die Leiden eines Coaches

Die Leiden eines Coaches

Nach einem guten Start mit 3 Siegen aus 3 Spielen kamen vor den Herbstferien die Hachinger in die Hochstraße zum Spitzenduell. Das Spiel versprach Spannung und viele Punkte.

So kam es dann auch, Haching begann stark, spielte seine körperlichen Vorteile aus und konnte sich zum Ende des ersten Viertels (16:23) absetzen. Die Leiden des Coaches waren groß, die Jahn-Zwuckl versprachen in der Viertelpause besser dagegen zu halten und vorne den Ball öfter zum Mitspieler zu passen als zum Gegner. Für die nächsten zwei Viertel wurde dieses Versprechen dann auch eingelöst. Zur Halbzeit war man auf 38:41 dran und zum Ende des dritten Viertels hauchdünn - 64:63 - vorne.

Zu diesem Zeitpunkt hatte der Coach seine Leiden aus dem ersten Viertel schon fast vergessen, seine Zöglinge allerdings auch ihr Versprechen aus der Viertelpause. So kam es, dass die Hachinger wieder ihr Spiel aufziehen konnten und in der Konsequenz davonzogen - Endstand 81:89. Bitter das Ganze, aber wir sind ja hier um was zulernen.

Der Coach hoffte, dass die Zwuckl nun das Training körperlicher gestalten würden, um besser dagegen halten zu können. Ob das geklappt hat wollte man am vergangenen Sonntag bei München Basket herausfinden. Kurzum, es wurde gekämpft und körperlich gespielt und der Coach litt. Da das Spiel leider nur aus Kampf bestand und wenig ansehnlicher Basketball gespielt wurde. Die Lehre aus der Niederlage gegen Haching wurde allerdings beherzigt, ergo 40 Minuten Kampf und somit ein 48:54 Erfolg.

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