Ratzfatz Teil 1

61:34 über Fürstenfeldbruck

Wenn die U16w als U18w in der Bezirksoberliga antritt, dann treffen in der Regel viele 15jährige auf schon robustere 17jährige und es geht spannend zu. Beim Hinspiel zum Beispiel, da hatten die Jahnlinge allzu zaghaft die Reboundarbeit verweigert, die Korbleger-Quote lag im einstelligen Bereich, dafür die Zahl der Fehlpässe im zweistelligen. Jahn ließ damals 62 Punkte zu, kam nicht über 52 hinaus. Das war zu Beginn der Saison, im Oktober.

Jetzt sind wir jedoch in der Mitte der Spielzeit, die Entscheidungsspiele winken, Ende März sind die U16-Playoffs, im April die weiterführenden Meisterschaften U16 und U18. Wie gut, dass ein paar Dinge nun offenbar anders laufen: Mit aggressiver, stets wechselnder Defense konnten die Gäste aus Fürstenfeldbruck, die – zugegeben – nur zu sechst da waren, in jeder Phase des Spiels unter Druck gesetzt werden.

61:34 (38:11) das Resultat am vergangenen Samstag. Die Korbleger-Quote im zweistelligen Bereich, die Anzahl der leichten Fehler im oberen einstelligen. „Das war vor allem vor der Halbzeit schon zufriedenstellend“, gab Coach Armin Sperber zu Protokoll. Stets verlässlich hatten Olivia Norga und Fiona Rosborough je 16 Punkte aufgelegt, letztere inklusive zwei Dreier.

Vor den wegweisenden Matches gegen MTV (U18 und U16) und Rosenheim (U16) scheint sich die Spielidee des Trainers langsam in den Köpfen der Young Ladies festzusetzen. Sperber: „Muss auch, März und April sind jetzt nicht mehr sooo weit weg…“

 

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