WNBL: Hart erkämpfter 74:58 Auswärtssieg im Saarland

Am Samstag um 5:00 Uhr morgens machte sich die WNBL nach einer kurzen Nacht auf den Weg nach Saarlouis.
Überpünktlich traf die Turnerschaft an der Stadtgartenhalle ein. Der wegen verschiedenen Ausfällen eh schon knappe Kader der Jahnlerinnen hatte heute ganze 7 Spielerinnen im Aufgebot. Die Voraussetzungen waren also nicht gerade die besten. Dennoch lieferten sich unsere Mädels einen harten Kampf mit den Royals.

Aber von vorne...
Die Mädels verschliefen den Start völlig und sahen sich nach dem ersten Viertel bereits mit 22:13 im Rückstand. Die Gastgeber trafen nahezu jeden Wurf, während auf der anderen Seite kaum ein Wurf das Ziel fand. Bis zu Halbzeit konnten die Jahnlerinnen aber bis auf 35:31 verkürzen. Erst das zweite Mal in der Saison dass die Münchner einen knappen Rückstand zur Halbzeit hinterher laufen mussten....Aber wie würden die Jahnlerinnen auf diese Situation reagieren?


Zu Beginn des dritten Viertels hatten die Mädels dann wohl endlich ausgeschlafen und das ganze Spiel sah dann auch nach gewohnten Jahn Basketball aus. Der dritte Spielabschnitt konnte mit 15:21 gewonnen werden und so lag man zu Beginn des 4. Viertels knapp mit 50:52 vorne. In den letzten 10 Minuten war die Schonfrist für die Royals dann endgültig vorbei. Saarlouis fand gegen das Insidespiel und die schnellen Guards der Turnerschaft kein Gegenmittel mehr und musste sich doch noch deutlich mit 58:74 geschlagen geben.

Die WNBL bleibt somit weiter an der Tabellenspitze, was gleichzeitig auch die beste Ausgangslage für die Playoffs wäre. Am Sonntag um 15:00 Uhr erwartet die Mannschaft hoffentlich zahlreich erscheinende Fans zum nächsten Heimspiel gegen Ludwigsburg im Weltenburger Dome!

(Bericht: jl)

Standen in ihrer Basketball-Laufbahn nicht oft zusammen auf dem Spielfeld. Die Twin Kombi wird in Zukunft jetzt aber öfters zu sehen sein. Jessi und Sarah Lange waren in der zweiten Halbzeit mit ihrem High-Low Game nicht mehr von Saarlouis zu stoppen!

Zurück

test
test
test
test
test
test
test
test
test
test
test
test
test
test
test
test
test
test
test
test
test
test
test