JBBL spielt sich in den Rausch

Solche Spiele gibt es wohl nur direkt nach der Weihnachtspause: Nach einem überraschend deutlichen 30:11 im ersten Viertel kann Jahn Münchens JBBL auch die restlichen 30 Minuten auf ganzer Linie überzeugen und bezwingt Tabellennachbarn Tornados Franken am Ende mit vierzig Punkten Differenz.

Dabei sah das Trainerduo Niko Heinrichs und Jakob Speber seine Taktik von Anfang an erfolgreich umgesetzt: Die wurffreudigen Franken kamen Dank der einstudierten Verteidigung kaum zu Abschlüssen von jenseits der Dreierlinie versuchten insgesamt nur 14 Mal ihr Glück von außen. Ihr bisheriger Hauptrundenschnitt lag bei 39 versuchten Dreiern pro Spiel.

Auch offensiv fanden die Münchener Schnell ihren Rhythmus und übernahmen einfach das bisherige Erfolgskonzept der Gäste: Attackieren, Schnell spielen und Dreier werfen. „Keine Wartescheiße machen und nicht irgendwelche Fake- oder Sternschritt-Kacke“, zitiert Edelverteidiger Daniel F. zudem den Jahn-Trainerstab, welcher sich von diesen Aussagen jedoch distanziert.

Mit drei Siegen aus den ersten vier Spielen steht man auf einem nennenswerten zweiten Platz der Hauptrunde 4 und freut sich auf das Stadtderby gegen FC Bayern München am kommenden Samstag (11:00 in der Säbener Straße 49).

Zurück

test
test
test
test
test
test
test
test
test
test
test
test
test
test
test
test
test
test
test
test
test
test