Mit kleinen Schritten gen Ziel

U14 plant die nächsten Überholmanöver

Mit einem 54:104 gegen Schwabing ging es für die U14 in die Winterpause. Ein Feuerwerk aus doppelnden Ganzfeldpressen, komplexen Einwurfsystemen, Horns- und Floppy-Plays gab es für die Heinrichs-Schützlinge zu überleben. Und einen Dunk im Fastbreak. „Es fühlte sich an, wie gegen eine U16 zu spielen“, meinte Youngstar Gordan, der noch nie gegen eine U16 gespielt hat.

 

Spielerisch wussten die Zwuckels nach zuletzt immer besseren Leistungen erneut zu überzeugen. „Vier erfolgreiche Dreier in der ersten Halbzeit sprechen eine klare Sprache“, so Powerzwuckel Felix. „Wir können werfen, haben aber bisweilen Schwierigkeiten, unsere Schützen zu finden.“ Ballkünstler Nick merkt an, dass sich die Mannschaft darauf nicht ausruhen darf. „Wir machen im Schnitt magere 61 Punkte. Das mag eine Momentaufnahme sein, muss in der Rückrunde aber besser werden.“

 

Kapitän Daniel, der letzte Saison im Finale um die deutsche Meisterschaft auf dem Feld stand, sieht die Situation gelassen. „Es fällt nicht immer leicht, in dieser schnellebigen Zeit Geduld zu haben. Aber gerade die braucht es, um dauerhaft erfolgreich zu sein. Wir haben tolle Fortschritte gemacht, die uns mit Stolz erfüllen. Diesen Weg gehen wir kontinuierlich weiter.“

 

Das Jahr 2020 beginnt für die U14 gleich mit einem Highlight. Die Truppe reist nach Ungarn, um das zweite EYBL-Turnier der Saison zu spielen. „Einen EYBL-Sieg zu holen wäre toll, nachdem wir im ersten Turnier nicht den Hauch einer Chance hatten“, meint Jahn‘s Längster, Dominik. Gleich danach geht es mit der Rückrunde in der Bayernliga weiter, „und dort zeigt sich, wie gut wir wirklich gearbeitet haben“, sind sich Ben und Ben einig. „Wir wollen an den Teams vorbeiziehen, die uns in der Hinrunde knapp besiegt haben. Das Ziel ist ambitioniert, genau wie wir.“

 

Norwin und Luis blicken sogar noch weiter in die Zukunft: „Im Sommer wird Daniel gegen Lenny einen 200-Meter-Lauf machen. Das wird ein Spektakel sondergleichen!“ Lenny trainiert bereits dafür und zeigt sich siegessicher: „Daniel hat mit seiner verkürzten Hüftbeugemuskulatur keine Chance.“

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